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Die versunkene carpetanisch-römische Stadt Madrids

Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb, ist die Dehesa de la Oliva eine archäologische Schatzkiste. Es ist sehr beeindruckend, dass in dem kleinen Gebiet, wo der Lozoya in den Jarama mündet, welches uns heute als total verlassen und leer vorkommt, dermaßen viele archäologische Zeugnisse von Menschen unterschiedlichster Kulturen und Gesellschaften zu sehen sind.

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Die Dehesa de la Oliva – eine Reise vom Paläolithikum bis zur Neuzeit

Eigentlich bin ich in die Dehesa de la Oliva nur durch meine Dickköpfigkeit gekommen. Ich wollte nach Patones de Arriba und hatte vorher herumgegoogelt und etwas über Ausgrabungen gelesen. Während der Besichtigung von Patones fragte ich bestimmt acht Mal danach, keiner wusste Bescheid. Selbst die Einheimischen nicht. So tobte ich nach dem Mittagessen in Patones […]

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Der arabische Wachturm Atalaya de El Berrueco

Solche Wachtürme findest du in allen Regionen Spaniens verstreut, die zum arabischen Reich Al-Ándalus (zwischen 711 und 1492) gehörten. Das spanische Wort „Atalaya“ kommt, wie du dir vielleicht schon gedacht hast, aus dem Arabischen und bedeutet in etwa „Turm, von dem aus man Land und Meer beobachten und ankündigen kann, was dort passiert“.

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Das Blutbad von Atocha 1977

Am 24. Januar ist der 40. Jahrestag des Blutbads von Atocha 1977, ein Attentat auf das Anwaltsbüro für Arbeitsrecht in der Calle de Atocha 55. Lange habe ich überlegt,